Zinsänderungen

Stellantis Direktbank erhöht Festgeldzinsen deutlich – bis zu 2,91 % p.a.

Alexander Senger
Stellantis Bank SA

Die Stellantis Direktbank hat heute ihre Festgeldkonditionen überraschend stark nach oben angepasst. Die neuen Zinssätze gelten ab sofort für alle Neuabschlüsse und bieten Sparern attraktive Renditen über alle Laufzeiten.

Die neuen Zinssätze im Überblick

Laufzeit Alter Zinssatz Neuer Zinssatz Veränderung
3 Monate 2,00 % p.a. 2,41 % p.a. +0,41 Prozentpunkte
6 Monate 2,10 % p.a. 2,53 % p.a. +0,43 Prozentpunkte
12 Monate 2,20 % p.a. 2,71 % p.a. +0,51 Prozentpunkte
24 Monate 2,30 % p.a. 2,81 % p.a. +0,51 Prozentpunkte
36 Monate 1,95 % p.a. 2,91 % p.a. +0,96 Prozentpunkte
48 Monate 1,75 % p.a. 2,91 % p.a. +1,16 Prozentpunkte

Besonders attraktiv: Lange Laufzeiten

Auffällig ist die deutliche Anhebung bei den längeren Laufzeiten. Während die 36- und 48-monatigen Festgelder zuvor mit 1,95 % bzw. 1,75 % p.a. eher unattraktiv waren, bieten sie nun mit 2,91 % p.a. die höchste Verzinsung im Portfolio der Stellantis Direktbank.

Für Anleger, die ihr Geld längerfristig parken möchten und von den aktuell noch hohen Zinsen profitieren wollen, könnte sich ein Abschluss lohnen – insbesondere mit Blick auf mögliche Zinssenkungen der EZB im Jahresverlauf 2026.

Konditionen im Detail

  • Mindestanlage: 500 Euro
  • Höchstanlage: 1.000.000 Euro
  • Einlagensicherung: Gesetzliche Einlagensicherung Frankreich (100.000 Euro)
  • Kontoeröffnung: Online möglich

Fazit

Die Stellantis Direktbank positioniert sich mit der Zinserhöhung im oberen Bereich des Festgeld-Marktes. Besonders die langen Laufzeiten sind nun konkurrenzfähig. Sparer sollten die Konditionen mit anderen Anbietern vergleichen und ihre persönliche Anlagestrategie berücksichtigen.

Über den Autor

Alexander Senger

Alexander Senger

Dieser Artikel wurde von Alexander Senger erstellt, Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Finanzbranche und als registrierter Finanzanlagenvermittler bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum.